21 Schüler schaffen an zwei Tagen biodiversen Lebensraum

Auf dem Gemeinschaftshof Gabris in Hosenruck ist schon einiges zur Förderung der Biodiversität passiert. Unter anderem ist eine wertvolle Ruderalfläche entstanden. 

Am 19. und 20. Juni 2024 wird die Klasse 2d aus der Oberstufe Lindenhof in Wil SG weitere Kleinstrukturen erschaffen.

Eckdaten

Finanzierung

CHF 70 (9 %)
finanziert vom Zielbetrag von CHF 800

Unterstützer

2

Crowdfunding endet in

39 Tage
02.09.2024 23:59

Landwirtschaft und Schulen

Mit unserem Projekt Landwirtschaft und Schulen bringen wir Schulklassen und Landwirte zusammen, um die Biodiversität gemeinsam zu fördern.

Am 19. und 20. Juni 2024 packen die 21 Schüler der Sekundarklasse 2d aus dem Oberstufenschulhaus Lindenhof von Wil SG tatkräftig mit an, um die Biodiversität in der Region weiter zu fördern.

Was ist geplant?

  • Zimmern und aufstellen von Vogelsitzstangen
  • Anlegen von Totholzhecken als neuen Wohnraum für Kleinlebewesen und Vernetzung des Lebensraumes für heimische Tierarten
  • Anlegen einer Ruderalfläche für neue, wertvolle Naturräume seltener Pflanzen und Insekten-Arten
  • Bauen eines Tümpels als natürliche Wasserstelle für die ansässigen Tiere und Insekten und als neuer Lebensraum für Amphibien.

Wir freuen uns sehr, dass mit Hilfe der 21 Jungs, den initiativen Lehrerinnen und dem Team vom engagierten Hof Gabris das Landwirtschaftsgebiet weiter für die Natur und die Biodiversität aufgewertet wird. 

Herzlichen Dank für euren Einsatz!

Der Hof Gabris:

Das landwirtschaftliche Nutzland des Hofs von Karl Heuberger von insgesamt rund 7 ha wird von Roland Heuberger in Pacht genutzt. Der Hof Gabris versteht sich als Basis für Einsätze von Freiwilligen und wird vom Verein Förderband hof-gabris.ch aktiv unterstützt.

Der Hof von Roland Heuberger kann wie folgt umschrieben werden:

  • Landwirtschaftliche Nutzfläche: Betriebszweige: Milchwirtschaft, Feldobstbau, Ackerbau (Hafer, Weizen, Eiweisserbsen, Mais, KW), Ökologie
  • Seit Jahren starke Förderung der Biodiversität auf der gesamten Fläche und von 29 ha und Aufbau von Strukturelementen (Ast- und Steinhaufen, Öffnen von Wassergräben, Hecken, etc.) auf dem eigenen Land.
  • Seit 2001 Bioknospe
  • 14.06.2024 Manuela Cambrosio

  • 14.06.2024 Karl Heuberger

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