Alte Getreidesorten

Alte Getreidesorten fördern

Alte Getreidesorten statt moderner Standardzüchtungen – Biodiversität mit Urgetreide und Pseudogetreide fördern, die perfekt an die Umwelt angepasst sind.

Was ist der Mehrwert für die Natur?

Urgetreide wie Dinkel, Emmer, Einkorn, aber auch die getreideähnlichen Amaranth, Quinoa und Buchweizen schonen mit ihrem geringeren Nährstoffbedarf die Ressourcen und sind optimal an Klima und Böden der Schweiz angepasst. Zudem sind sie krankheitsresistenter, weshalb keine Pestizide eingesetzt werden müssen, was wiederum Feldhasen, Feldlerchen und einer reichen Ackerbegleitflora zugutekommt.

Wie unterstützt Bee’n’Bee das Projekt?

Bee’n’Bee berät die Landwirte bei der Wahl der optimalen Pflanzenart (basierend auf der Bio-Verordnung) und übernimmt die Kosten für das Saatgut. Zudem werden die Mindererträge gedeckt.

Welche Aufwände trägt Bee’n’Bee?

Wir rechnen pro Jahr und Hektar mit einem Flächenbeitrag von ca. CHF 1'500, der für die nächsten drei Jahre über das Crowdfunding von Bee’n’Bee gedeckt wird.

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